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Jun
2011

Roadtrip, Day 13: von South West Rocks nach Sydney

23.04.2011, Ostersamstag



Wir wachten früh auf, das Auto war immerhin nicht sonderlich bequem und ich verduschte heißes Wasser im Wert der horrenden Stellplatzmiete - ha! in your face! Gegen 8 fuhren wir durch die grillenden Camper davon, wild entschlossen jetzt aber doch noch die tolle Aussicht und die Kängurus zu finden, von denen der Polizist erzählt hatte. Beim Zirkeln durch den winzigen Ort fanden wir dann auch Hinweisschilder, auf denen wir Begriffe wieder erkannten, die der Mann genannt hatte.
Kurz darauf befanden wir uns an der Trial Bay, wo es übrigens einen sehr niedlichen Campingplatz und einen atemberaubenden Meereszugang gibt.





Wir tobten uns aus. Außer zwei Wallabies auf dem Weg hierher und dem verräterischen Verbot von Haustieren, sichteten wir allerdings keine Kängurus. Das war uns aber inzwischen auch wieder egal, der Magen knurrte, und weitere Fehlschläge konnten nicht hingenommen werden! Mit bemerkenswert guter Nase fanden wir schnell ein Restaurant das süß auf einer Anhöhe lag und bestellten dort ein umfangreiches Frühstück. Während wir auf das Essen warteten, konnten wir zusehen, wie ein Kookaburra (in der Bildmitte, auf dem Schild) einer Frau den Schinken stahl. Gut, dass der das nicht bei mir versucht hat!
Wohlgenährt fuhren wir zum Smoky Cape Lighthouse weiter. Die letzte Nacht drückte uns noch aufs Gemüt, darum blieben wir nicht lange und bewunderten nur schnell die gigantische Aussicht, bevor es wieder auf die Straße ging.











In einem Ort namens Hexham aßen wir zu Mittag - mal wieder Macces - und danach begann ich die Hostels in Sydney abzutelefonieren. Was für ein Wahnsinn, über Ostern spontan ein Hotelzimmer in SYDNEY zu suchen! Natürlich waren alle Hostels schon belegt, ich machte gefühlte Stunden später mit den Mittelklassehotels weiter. Ein Drama! Als der Schatz und ich schon fast beschlossen hatten, uns einfach in die Hände des örtlichen tourist centers zu begeben und zur Not die nächste Nacht in einem anderen Hotel zu verbringen als diese Nacht (da hätte ich sogar schon Möglichkeiten gefunden, allerdings zu irrwitzigen Preisen), machte ich noch einen letzten Versuch. Der Schatz war gerade beim Tanken, ich fasste also meinen letzten Mut zusammen und rief ein Hotel an, das der LonelyPlanet als "Juwel mit brillanter Lage" beschreibt, das also quasi gar nichts mehr frei haben konnte. Stattdessen fragte die Rezeptionistin nach kurzem Wortwechsel nach meinen Kreditkartendaten. Für nur 135$ die Nacht buchten wir ein Doppelzimmer über Ostern - Kinners, das ist Sydney, da kostet ein Doppel im Hostel schon ohne Feiertage über 80$! Wir konnten unser Glück kaum fassen.



Gegen 17 Uhr checkten wir dann ein und trauten uns jetzt vorsichtig nachzufragen - schlafende Hunde will man ja schließlich nicht wecken. Die Rezeptionistin erklärte, dass es in ihrem Buchungssystem einen Fehler gegeben hatte und sie deshalb, um Doppelbuchungen ausschließen bzw. ausgleichen zu können einige Zimmer frei gelassen hatte. Mann, was haben wir doch Schwein! Wir bezogen schnell unser Zimmer und wanderten dann durch die Parkanlage The Domain in die Innenstadt Sydneys.





Unsere Laune war trotz Nieselwetter bestens, wir wanderten etwas ziellos umher, fanden den Sydney Tower und den Hyde Park mit der St. Mary's Cathedral.





Am Hotel vorbei besuchten wir dann noch King's Cross, das Rotlichtviertel Sydneys, dessen Wahrzeichen (Piccadilly Circus lässt grüßen) eine Coca Cola-Reklame ist. Wir fanden das Viertel davon abgesehen allerdings nicht besonders rot.
Auf dem Rückweg fing uns ein Inder ab und lud uns wortreich ein, in seinem Imbiss zu essen, imponierte mit Deutschkenntnissen und setzte uns schließlich an einen seiner Tische mitten im Geschehen. Gottseidank mussten wir lange auf Schnitzel und Steak warten, es gab viel zu beobachten. Anschließend statteten wir Coles einen Besuch ab, den der Schatz nutzte um sich selbst mit Cookies anzufixen und fielen gegen 22 Uhr in unser luxuriöses Bett.



--- Tagesstrecke: 455 km


Das 17. Wochenende in Australien

Es ist Dienstag, vom Wochenende haben wir uns fast wieder erholt. Den Samstag habe ich mit Lisa in Harbour Town verbracht - Shopping. Eigentlich brauchte ich dringend Pullover, die Tshirts werden langsam kritisch, aber die günstigen Preise in dem Einkaufscenter haben den Haken, dass sie zu Waren der vergangenen Saison gehören. Ich griff zwei Tshirts, ein Kleid und drei unschlagbar günstige Strumpfhosen (4$!) ab und war trotz vernachlässigter Einkaufsliste sehr zufrieden.
Abends feierte Lisa dann in ihren Geburtstag hinein. Nach dem dreistündigen Glühen, bei dem ich stolz mein neues Kleid präsentierte, wollte die ganze Gruppe ins Dog&Duck's. Dort waren wir schon an Didiers Geburtstag und ich habe es furchtbar gefunden, darum hatte ich nachmittags mit Chiara verabredet, stattdessen ins Red Square zu gehen, das nicht nur direkt nebenan ist, sondern angeblich einen Raum mit Rockmusik hat. Die Italienerin, die auf einem anderen Geburtstag war, versetzte mich jedoch. Ich folgte meinen Freunden ins D&D und betrank mich 20 Minuten lang bis ich einsah, dass Alkohol auch keine Lösung ist und ich mich mit dieser Musik nicht anfreunden konnte. Ich ging also schon um halb 12 heim. Trotz tollem Kleid. Manno.
Dafür war ich dann am nächsten Mittag auch mehr oder weniger fit genug um zum Geburtstagsfrühstück im Studentenwohnheim vorstellig zu werden. Ich hatte etwas verschlafen, aber war genau rechtzeitig um mitzuerleben, wie sich Aluminiumgefäße aufs Eierschlagen auswirken können. Wir gingen also ins Pancake-House. Dort verkündete Salomon, dass er eine Karte fürs nachmittägliche Football-Spiel übrig habe, da Mikko nicht kommen konnte. Ich bin zu faul gewesen, mir eines der gratis-Tickets abzuholen bis sie alle vergeben waren, also sagte ich spontan zu.
Nachdem ich um kurz nach 1 aufgegessen hatte, stürzte ich mich also in die nächste Tram, war um 13:40h zu Hause, verbrachte 4 Minuten in der Dusche und ein paar mehr im Schlafzimmer, stürzte Punkt 2 aus dem Haus, erwischte die Tram so gerade und war exakt um halb 3 bei meinen Freunden am beinahe-schon-abfahrenden free Shuttlebus.
Und dann ging es ab zum Footy - Aussie Rules, versteht sich! Wen das genauer interessiert, der mache sich bei Wikipedia schlau, ich kann so viel berichten: Wenn ein Spiel den Ball in eines der äußeren Tore wirft, was nur einen Punkt bringt, ist das nicht mal ein Bravo wert. Wird hingegen das 6-Punkt-Tor getroffen, kreische man vor Begeisterung bis einem die Lunge brenne! Außerdem scheint Kontakt nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Nicht nur, dass sich die ungepanzerten Männer mit Vorliebe aufeinander warfen, wenn zwei Spieler sich gegenseitig deckten, schubsten sie sich auch gern mal, wenn sonst nichts zu tun war. Mit einem Wort: ein Heidenspaß!
Wir waren natürlich auf der Seite von Port Adelaide, seines Zeichens Tabellenvorletzter. Gespielt wurde gegen einen Vorort von Melbourne namens Carlton, Zweitplatzierter. Was für eine Stimmung, als wir am Ende des ersten Quarters in Führung lagen! Das zweite Quarter verbrachten wir einfach mal bei McDonald's, bei 4x20 Minuten (die alle auf über 30 Minuten verlängert wurden) verpasst man ja nicht allzuviel. Pünktlich zur Halbzeit waren wir zurück und konnten dann in der nächsten Stunde mitansehen, wie unser Team seinen schon geschrumpften Vorsprung ziemlich schnell verlor und am Ende mit 49:111 verlor.
Na gut. Spaß hat's trotzdem gemacht. Und man läuft ja schließlich nicht oft mit Schwarz-Weiß-Blauen Streifen im Gesicht herum, nicht wahr?




("Chicken Mates"-Menü für zwei Personen - schon mal so eine Pommes-Packung gesehen?)


Das war so ungefähr das letzte Tor...

Adelaide, 07.06.2011, 17:42h


X-Men: First Class

Ich glaube, der deutsche Titel ist "Erste Entscheidungen" oder so ähnlich, aber den Transfer müsst ihr jetzt einfach bringen. Also. Der neue X-Men bietet weder nennenswerde Comedy noch herausragende Action und -Skandal!- hat nicht mal eine After-Credits-Scene. Trotzdem ist er durchweg interessant und wird trotz langer Laufzeit nicht langweilig. Ist aber wohl eher nur was für Fans der bisherigen Filme. Aber immerhin: Kevin Bacon spielt mit und Hugh Jackman spricht drei Worte.

Adelaide, 07.06.2011, 16:04h


Was Australien mit Technik macht

Langsam bin ich froh, dass ich in 5 Wochen schon wieder heimfliege, denn die Technik beginnt, mich im Stich zu lassen. Mit unschöner Regelmäßigkeit verweigern die Nummerntasten meines Handys ihren Dienst (schon mal versucht, ohne eine SMS zu schreiben, einen Kontakt anzurufen, der mit M anfängt oder den Wecker zu stellen?!) und sind nur durch einen bis mehrere Geräteneustarts zu reanimieren. Und jetzt fängt auch noch mein Netbook den Streik an: Während die Bindestrichtaste äußerst schwergängig ist, ist die Leertaste überempfindlich - und seit heute braucht selbst das u eine härtere Behandlung. Mannmannmann! Eine AstralienErfahrung auf die ich gt verzichten könnte.

Adelaide, 07.06.2011, 15:49h


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Mocca

1 Löffel Tourismus, 2 Löffel Schatz, ein großer Schuss Koffein - gut aufgeschäumt servieren!

Ach ja...

Wer Fotos von mir verlinken oder nutzen möchte, bekommt bestimmt eine Erlaubnis - aber fragt mich vorher!
 
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