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8
Jun
2011

Mädelsabend

Und was für einer! Die Planung umfasste Nachos und eine DVD, "10 Dinge die ich an dir hasse". Und damit fingen die Probleme an. Der Fernsehraum in Katharinas Studentenwohnheim war unfassbarerweise von einer anderen Gruppe gebucht. Wir irrten etwas durch das Wohnheim auf der Suche nach a) einem Fernseher für 6 Personen, b) einem Laptop, der DVDs abspielt und c) einem Kabel das a) und b) verbindet. Wir wurden nicht fündig.
Wir standen schon an der Tramstation um die 20 Minuten in meine WG in Kauf zu nehmen, als wir schließlich Kori erreichten, in deren Studentenwohnheim es auch einen Fernsehraum gab. Wir stürzten also dort hin und tatsächlich, der Raum war frei. Aber es gab keinen DVD-Player. Koris Apple lässt sich natürlich mit nichts verbinden, aber immerhin organisierte sie ein Kabel und Eva zückte ihren Laptop. Jetzt galt es beides zu verbinden. Nie wieder ein Mädelsabend ohne Jungs! Es hat Ewigkeiten gedauert, bis wir das Monitorbild tatsächlich auf dem TV hatten. Und dann erkannte der Laptop die DVD nicht - Regionalcode. Ändern ging nicht, experimentieren ging ohne WLAN auch nicht. Also doch keine DVD.
Lisa holte ihre portable Festplatte aus der Tasche, stöpselte sie in den Laptop und prompt hatten wir die Wahl aus etwa 15 Filmen, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Ziemlich schnell hatten wir uns für "He's Just Not That into You" entschieden, passt halt zum Mädelsabend. Wir machten den Film an, warteten aber vergeblich auf den Ton. Beim Troubleshooting hatten wir erst Probleme, Evas iTunes anzubekommen, aber dann war klar, am Laptop lag es nicht. Andere Filmdaten wurden angespielt, da kam Sound.
Wir stimmten also zwischen den anderen Filmen ab. Tatsächlich gab es die wenigsten Gegenstimmen für "Beowulf", hauptsächlich weil den keiner kannte. Wir brachen nach 5 Minuten ab und starteten sofort Lion's King. Jetzt wurde uns erst so richtig bewusst, wie schwierig der Ton zu verstehen ist, wenn er nur aus den Laptoplautsprechern kommt und nicht aus dem Fernseher. Nach hochkonzentrierten 10 Minuten gaben wir auf und schauten TV - eine halbe Folge American Dad und eine halbe Folge Southpark.
Dafür haben wir übrigens insgesamt 3 Stunden gebraucht.
Immerhin waren die Nachos gut.

Adelaide, 08.06.2011, 23:25h


Roadtrip, Day 14: Bondi Beach und Sydney

24.04.2011, Ostersonntag



Nach dem Frühstück (im Preis inklusive!) in Ozcar und fuhren mit einem nennenswerten Umweg nach Bondi Beach. Dort fanden wir nach endloser Parkplatzsuche die Surfschule, bei der wir uns gestern Nacht noch eingebucht hatten. Surfin' Bondi Beach!
Für den Schatz war es das erste Mal auf dem Board, für mich immerhin das zweite Mal, aber er stellte sich gleich als Naturtalent heraus. Die Instructors waren wirklich klasse, die Gruppe schön klein und die Wellen der pure Wahnsinn! Gibt es einen Begriff für Menschen mit fast Null Gleichgewicht? So jemand wäre ich dann. Aber selbst ich habe Wellen bis zum Strand geritten - großartig! Der Schatz, ich erwähnte es schon, erwischte beinahe jede Brandung, es war ein gigantisches Erlebnis.



Nach zwei Stunden im Wasser fuhren wir zurück ins Hotel, duschten ausgiebig und - schliefen ein. Als wir kurz vor 15 Uhr wieder erwachten, besprachen wir schnell, wie wir die letzten drei Stunden Sonnenlicht am effektivsten nutzen könnten und stürmten dann nach King's Cross um mit dem Hop-on-Hop-off-Bus zu fahren.
Erste Station: Das Sydney Opera House! Praktischerweise hat man von der Landzunge, auf der das berühmte Gebäude steht, auch gleich einen fantastischen Blick auf die Harbour Bridge. Wir knipsten uns die Finger wund und sprangen dann auf den nächsten Bus auf - sorgsam Blickkontakt mit ein paar Typen vermeidend, die ein Poster von einem neuen Gott an der Haltestelle gespannt hatten. Hab leider seinen Namen vergessen, hätte ihn gern gegooglet. Nur so um sicher zu gehen.







Wir fuhren weiter durch die Stadt und stiegen erst in Darling Harbour aus. Ehrlich gesagt hätte die Strecke zu Fuß weniger Zeit gebraucht, aber ich finde die Infos, die im Bus durchgesagt werden, immer so spannend.





Wir spazierten durch das niedliche Darling Harbour und fanden schließlich auch ein Mittagessen - Burger, aber diesmal kein Fastfood. Und weil ich dem Kassierer Frohe Ostern wünschte (und das auch nur, weil ich heute jedesmal überrascht war, wenn es jemand zu mir gesagt hat) bekamen wir Schokoeier geschenkt. Was will man mehr!
Nach dem großartigen Essen schlenderten wir durch das anliegende Shoppingcenter und zum Hard Rock Café (das es nicht gab, sondern nur einen Hard Rock Shop) und deckten uns mit Tshirts ein. Der Schatz kaufte außerdem in einem kleinen Laden noch eine Stoffjacke für die kühlen Abende.
Den atemberaubenden Ausblick auf den Hafen von der anderen Seite des Shoppingcenters konnten wir leider nicht dokumentieren, da es inzwischen dunkel geworden war und wir nur die kleine Kamera mitgenommen hatten. Gerade der kleine Zirkus, der dort gerade stattfand, machte den Abend zu einem surrealistischen Erlebnis.
Mit dem letzten Hop-Bus fuhren wir bis The Rocks, einem der ältesten Stadtteile Sydneys und liefen von dort aus zum Hotel zurück. Zurück in der Heimbasis bezahlten wir die Maut vom Vortag und statteten Coles noch einen Besuch ab - ich erwähnte die neue Cookie-Sucht bereits. Schon um 9 gingen wir ins Bett um den nächsten Tag um so früher starten zu können.

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Mocca

1 Löffel Tourismus, 2 Löffel Schatz, ein großer Schuss Koffein - gut aufgeschäumt servieren!

Ach ja...

Wer Fotos von mir verlinken oder nutzen möchte, bekommt bestimmt eine Erlaubnis - aber fragt mich vorher!
 
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