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17
Apr
2007

Studieren oder nicht studieren, das ist hier die Frage

Pro Studium:
- Soll ne geile Zeit sein.
- Höhere Qualifikation,
- durch die ich höhere Stellen besetzen kann,
- die höhere Gehälter beziehen,
- in denen ich mich organisatorisch austoben kann,
- denn ich liebe Menschenführung
- und Verantwortung.

Contra Studium:
- Ich würde nach der Ausbildung übernommen werden.
- Ich hab keine Lust mehr auf Schule, lernen, Klausuren und so
- Brauche Kohle
- Sollte ich mal Mutter werden (plane da zwar nichts, aber immerhin hab ich Eierstöcke und einen Mann, der ein super Vater wäre), kann ich höhere Stellen eh vergessen
- In einer höheren Postion würde ich mir, genau wie alle Abteilungsleiter bei uns, Arbeit mit nach Hause nehmen (müssen) - möchte ich das?
- Ich mag den Job, den ich derzeit mache
- Wer weiß ob ich nach dem Studium noch Arbeit bekomme

Arbeit über Arbeit

Die Messe am Wochenende war der Horror. Ich muss sicher niemandem erzählen, wie heiß es die letzten Tage war. Und stellt euch das jetzt mal unter einem Zelt vor. Wir haben vor uns hingebrütet wie.... wie nichts, mit dem man unser Leiden vergleichen könnte.
Natürlich gab es auch noch riesige Ansammlungen von Trotteln. Von "W. ist doof, wenn man Pech hat, hat man da ne ganze Woche nur Ebbe!" über "Im Marinestützpunkt ist doch alles leer, die Kommunisten haben uns alle Schiffe weggenommen!" bis zu "Krieg ich nen Pin? Nein, ich will nicht nach W., hab kein Geld zum Verreisen. Krieg ich auch ein Schlüsselband?" war alles vertreten.

Gott segne Frau G., dass sie mir den Montag als freien Tag durchgesetzt hat. Ich habe meinen Schnuck geschnappt und wir haben uns an den Strand gelegt. Ich hab ein bißchen Sonnenbrand an der Schulter - offenbar hab ich mich nur unzulänglich eingecremt.

Dann offenbarte sich mir noch, dass ich bis Donnerstag nicht nur 80 Kurorte auswendig lernen muss (raaaah) um die Klausur nachschreiben zu können, sondern auch noch eine Erläuterung für unser Schulprojekt schreiben muss, weil meine liebe Gruppe allein nichts geschafft hat.

Obendrein war heute ein beschissener Arbeitstag und nächsten Sonntag und übernächsten Samstag darf ich auch wieder arbeiten. Seufz.
Immerhin bin ich mit dem Text für die Gruppenarbeit schon durch.

8
Apr
2007

Frohe Ostern!

Frohe Ostern euch allen!
Ich verlebe grade einen herrlichen Ostersonntag. Der Schnuck hat von mir einen Mini-Heli bekommen (Kenner entdecken ihn auf dem Tisch - also, den Hubschrauber, nicht den Mann). Da er (also - der Mann, nicht der Hubi) schon im Februar versehentlich die eBay-Mail las, die mir den Kauf bestätigte, bekam er als Schmankerl eine kleine Schnitzeljagd (= Eiersuchen für Anfänger) danach durch mein Zimmer.
Das Ding macht wirklich mordsspaß, ich fotografier mir hinter meinem großen Schatz und seinem kleinem Spielzeug her die Finger wund. :)
Ich habe von meinem Schnuck einen 4GB-USB-Stick bekommen (nicht im Bild) und einen superleckeren riiiiiesigen Milkahasen (iiiirgendwo auf dem Foto versteckt).

Da kann man doch nur sagen: Frohe Feiertage!

7
Apr
2007

Márquez - Chronik eines angekündigten Todes



Erster Satz: An dem Tag, an dem sie Santiago Nasar töten wollten, stand er um fünf Uhr dreißig morgens auf, um den Dampfer zu erwarten, mit dem der Bischof kam.

Ich habe mich jetzt sehr lange darum gedrückt, für dieses Buch eine Rezi zu schreiben. Der Grund ist, dass ich selbst nicht sicher bin, was für ein Urteil ich darüber verkünden möchte.
Auf der einen Seite ist da dieser wunderbare Stil, den zu lesen echt Spaß macht. Der Spannungsbogen ist einwandfrei, obwohl das Ende bereits auf der ersten Seite vorweggenommen wird, vielleicht auch gerade aufgrund des nicht linearen Erzählablaufs. Technisch gesehen echt ein klasse Buch mit einer ungewöhnlichen Erzählperspektive.
Andererseits hat mich die Story nicht mal annähernd vom Hocker gehauen. Die Geschichte spielt quasi im Laufe eines einzigen Tages, da entwickeln sich auch Charaktere nicht weiter und um ganz ehrlich zu sein, eine Prämisse habe ich auch nicht entdeckt.
Trotzdem eine kurzweilige Lektür für Freunde der schönen Sprache.

Inhalt in Kürze: In der Hochzeitsnacht stellt der populäre, reiche Ehemann fest, dass seine Frau keine Jungfrau ist. Er bringt sie zurück in ihr Elternhaus, wo ihre Brüder ihr einen Namen abzwingen und aufbrechen, den Täter zu töten.

Dan Brown - Sakrileg


Nach ein paar Dutzend Seiten abgebrochen.
Um ehrlich zu sein, ist es mir supersauer aufgestoßen, dass dieser bescheuerte Übersetzer schon auf der zweiten Seite des Prologes "wie" anstelle von "als" geschrieben hat und fortan konnte ich mich nicht mehr auf den Text sondern nur noch auf die Grammatik konzentrieren.
Darüber hinaus gingen mir diese überzogenen Charaktere echt auf den Sack. Ich habe Illuminati gelesen (den fand ich gar nicht mal allzu schlecht), ich habe auch Meteor gelesen, aber ein weiteres Buch mit so vielen Macken wollte ich mir dann doch irgendwie nicht antun.

Kafka - Der Prozess



Erster Satz: Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.

In der Schule bin ich mit Kafka nie in Berührung gekommen, das wollte ich jetzt nachholen.
Ehrlich gesagt, hatte ich mehr davon erwartet.
Der Stil ist einwandfrei und, vielleicht von ein paar sehr langen Reden abgesehen, wird es einem nicht langweilig. Und ich liebe diese ewigen Widersprüche, die sich oft in eine Person auf einer Seite vereinigen und trotz derer man sich immer an der ersten Aussage festklammert.
Anonsten? Absturz eines eigentlich aufstrebenden, selbstbewussten Mannes aus irrationalen Gründen. Gut gemacht, schöne Entwicklung, aber hat mir leider nichts fürs Leben mitgegeben. Außer vielleicht: Take it easy.

6
Apr
2007

Urlaub

Holla, den Urlaub hatte ich aber höllisch nötig.

Übrigens war ich Dienstag beim Konzert der Ten Tenors. Eigentlich war das nur als (vorgezogenes) Geburtstagsgeschenk für meine Mutter gedacht, aber die Jungs haben mich echt vom Stuhl gefegt. Der absolute Hammer, diese Stimmen! Bei "Bohemian Rhapsody" war ich so ergriffen, dass ich fast mitgesungen hätte. Genial genial genial.

Mittwoch war dann der mit Abstand stressigste Arbeitstag der Woche, aber dafür auch der letzte. Zur Strafe hab ich Schatzi dazu verdonnert, mit mir einen gemütlichen (=stinklangweiligen) Donnerstag zu verleben, der mir echt gut getan hat.
Aufgehellt wurde der "vertane Tag" durch zwei Runden Age of Empires (dieser Mistkerl hat meine Burg zerstört!!! Byzantiner sind alles Schlampen, es leben die Teutonen!!) und spätnächtlichen Sex.

Heute gibt es erstmal Streit mit Schnuckis Mutter zu schlichten. Darum sitze ich gerade hier und warte darauf, dass er aus der Drachenhöhle entlassen wird. Es beeindruckt mich jedesmal wieder, mit was für einer Diplomatie und Geduld er ihr begegnet, wenn sie am "austicken" ist.
Bin ich froh, wenn wir hier raus sind... Mein Vater hat übrigens außer dem Kochtopf-Set, von dem ich wusste, auch schon eine Mikrowelle für mich zur Seite gestellt.

Heute gehen Schnuck und ich Inlineskaten, dann machen wir den Paris-Teil unseres Fotoalbums zuende (wird ja auch langsam mal Zeit) und ich muss noch ein paar Byzantiner ausrotten....

3
Apr
2007

Notsituation

Ich brauch Schokolade. Ganz dringend. Sonst muss ich darben.

30
Mrz
2007

Üble Nacht

Gestern sind wir um halb 10 schlafen gegangen. Zwar sind meine Ambitionen für den Abend noch recht groß gewesen (immerhin mussten wir erst um 9 aufstehen), aber der Schnuck hatte Bauchschmerzen. Also hörte ich ihm bis 11 Uhr beim Schnarchen zu. Gegen halb 3 wurde ich wieder wach, musste aufs Klo, wollte den Schnuck aber nicht wecken. Gegen 3 Uhr hob er plötzlich sowohl Arm als auch Kopf und ich nutzte meine Chance, um aus dem Bett zu schlüpfen. Was den nunmehr wachen Schatz dann doch irgendwie überraschte. Ihn aber nicht davon abhielt, nach mir Pinkeln zu gehen.
Um 6:03 weckte der Mann mich wieder. Ich träumte gerade intensivst und war dementsprechend etwas ungnädig. Er fragte, wie spät es sei. Ich muss unbedingt eine Uhr organisieren, die der Kurzsichtige vom Bett aus lesen kann.
Ich schlief weiter. Um 7:30 wurde ich erneut geweckt. Ich bin gerade in der Schule auf der Jagd nach großen Fotografien gewesen und brummte ihm erneut die Uhrzeit zu. Er verkündete, dass er nicht mehr schlafen könne und schlug vor, zu vögeln, aufzustehen oder zu quatschen. Ich antwortete nicht, verbrachte aber die nächste halbe Stunde damit, der konsequenten Nervensäge alle 10 Minuten vorzuschlagen, duschen zu gehen.
Um 8 verschwand er dann unter die Dusche und ich konnte noch eine Viertelstunde schlafen. Als ich dann um 9 (der Mann lag bereits wieder neben mir) aufstehen wollte, fiel ich wortwörtlich aus dem Bett, verhakte meine Ferse im Kippen unter dem Bettrahmen und renkte mir somit den halben Fußknöchel aus.

Meine Desorientierung blieb nicht nur den ganzen Morgen, sondern eigentlich fast den kompletten Tag und manifestierte sich in Kreislaufproblemen (die ich eigentlich schon seit Dienstag habe) und Kopfschmerzen.

Auf der Arbeit wurde ich dann allerdings zu DER Kompetenzperson, da Frau G. bereits wieder gegangen war, als ich zur Spätschicht anrückte, denn ihre Großmutter ist heute gestorben. Somit übertrug Herr F. alle wichtigen Aufgaben mir, da er sie eh nicht gebacken bekommen hätte und ansonsten nur noch die Praktikantin und Frau F. da waren.
Ich persönlich habe heute drei zusätzliche Ablagefächer im Lager gefunden und annektiert, so dass ich jetzt einen riesigen Ablagefächerstapel mein Eigen nennen darf. So groß, dass ich kaum noch an das To-Do-Fach komme. Gut so.

29
Mrz
2007

Lustiges aus der Info

Das Telefon klingelte.
Ich ging ran und sagte mein Sprüchlein auf.
Ich hörte, wie sich im Hintergrund ein anscheinend älteres Ehepaar unterhält:
"Was war denn das noch für eine Ferienwohnung?"
"B., B. hieß die."
"Ach ja, B."
"Und das Freibad?"
"Wie - das Freibad?"
"Na, in W. gibts doch ein Freibad."
"Ein Freibad?"
"Ja, im Norden."
"Ein Freibad in V.?"
Während ich diese Unterhaltung mithörte, warf ich in regelmäßigen, nicht sehr großen Abständen ein "Hallo" ein. Nachdem im Anschluss an die Freibad-Diskussion eine Pause entstanden war, hörte ich den Mann flüstern:
"Da sagt einer Hallo!"
Es entstand eine weitere, etwas kleinere Pause. Dann wurde aufgelegt.

Jippiehjuh

Wie wundervoll, dass meine Arbeitstage endlich wieder stressig sind. Man hat grade erst angefangen, und schon zwei Überstunden gemacht.

Hab übrigens meine Ablage wieder bekommen. Und die Mädels (Herr F. sowieso) wären ohne mich eh total aufgeschmissen. :D

26
Mrz
2007

Zum Kotzen

Heute ist mal wieder so ein Arbeitstag, nach dem nur noch zwei Dinge helfen: laute Rockmusik und hohe Geschwindigkeiten. Naja, und Vögeln, aber der zugehörige Kerl weigert sich mittels Distanz. Also bin ich über die Straßen gerast wie blöde und hab Lordi und Billy Talent so laut gedreht, bis die Muskeln sich anspannend und man sich beim Mitsingen vor purer Begeisterung auf die Lippe beißt.

Heute war mein verfrühter wieder-erster Tag in der Info. Ich nehme es zurück, dass ich nach Ausbildungsbeendung gerne dort bleiben möchte.
Die Säcke haben mir meinen Schreibtisch weggenommen. Ich "habe" jetzt einfach mit M. den Platz getauscht, weil mein alter Tisch nicht so dicht am Counter steht - und mit Sicherheit kann sie so auch besser mit den Mädels tratschen. Die haben sich sogar die Mühe gemacht, die PCs und die Telefone umzubauen, nur um den Azubi wegzudrängen. Und meine Schublade mit den in Jahrzehnten zusammengesammelten Büroklammern! Nicht mal meine Ablagefächer haben die Schweine mir gelassen, und alle Inhalte daraus sind verschwunden. Nicht mal vor meiner Schreibtischunterlage -meiner heiligen Schreibtischunterlage!- haben die halt gemacht. Die war einfach weg, mit allen Materialien, die ich mir zusammengesucht und in (insgesamt) stundenlanger Arbeit verkleinert, zerschnippelt und angeordnet habe um alles im Blick zu haben, was ich brauche, wenn ein Kunde etwas fragt. Diese meine Schreibtischunterlage habe ich dann auf dem Tisch von Frau F. gefunden. Hab dann kurzerhand alles rausgeschmissen, was sie dazugetan hat (etwa 15 verschiedene Rosarium-Flyer) und die Unterlage gegen die getauscht, die auf meinem Tisch lag.
Und kaum war dann Frau F. da, ging das Gezeter los: Ihr Kalender sei weg! Und natürlich gingen dann alle auf mich los. Ihr verschwundener "Kalender" stellte sich als Kalender-Karte heraus - und zwar die, die ich im Januar von der Volksbank mitgebracht hatte. Gottlob ist die Welt doch nicht so grausam zu Frau F., wie man glauben könnte, sie fand heute nämlich heraus, dass es noch andere bedruckte Medien gibt, die die Jahrestage anzeigen. Aber zwei Stunden später ging es dann weiter: "Frau J., haben Sie mir etwa auch meine Flohmarkt-Liste weggenommen?!" IHRE Flohmarktliste?! Ja, ich hatte die Liste, von der sie sprach, aber auf ihr waren mit meiner Handschrift meine Notizen, darum hatte ich doch glatt angenommen, dass es auch meine Liste ist.

Aber mit der Zerstörung meines Arbeitsraumes waren die Kollegenschweine noch nicht zufrieden. Der Dienstplan spricht Bände. Kaum springt jemand wegen Personalmangel ein (und damit meine ich mich), kriegt er zwei 20-Uhr-Schichten, davon eine am ersten Tag und die andere, natürlich, am Freitag, und den Samstag aufgedrückt.
Dass wir momentan keinerlei Prospekte rausschicken können, habe ich auch nur zufällig erfahren.

Immerhin demonstrierte mir Herr F. seine Zuneigung, in dem er mir 30 Minuten lang von der Blutvergiftung seines Stiefsohnes, dessen Ausbildung sowie dessen Urlaubsplänen erzählte. Die Präsentation, für die er am Freitag noch voll des Lobes war (und er war echt super begeistert!), erwähnte heute niemand auch nur mit einem Wort.

Wäre da heute nicht ein Mann gewesen, dem ich die ÖPNV-Verbindungen seine Insel-Reise auf insgesamt drei Fahrplänen angemarkert habe (in diesen Momenten weiß ich wieder, wieso ich den Job gerne mache), wäre heute ein zu 150% beschissener Tag gewesen, Lordi hin, Lordi her.
Und es tut mir leid, dass ich auf dem Heimweg diese Amsel vertrieben habe. Sie saß so gemütlich zusammengeplustert auf dem Ast. Das habe ich ihr nicht gegönnt.

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Mocca

1 Löffel Tourismus, 2 Löffel Schatz, ein großer Schuss Koffein - gut aufgeschäumt servieren!

Ach ja...

Wer Fotos von mir verlinken oder nutzen möchte, bekommt bestimmt eine Erlaubnis - aber fragt mich vorher!
 
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