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21
Mrz
2007

Murphy

Ich bin ja voon Anfang an davon überzeugt gewesen, dass heute irgendetwas ganz furchtbares geschehen wird, das meine Präsentation sabotiert.
Mit etwas technischem hatte ich gerechnet: der Laptop fällt mir runter; der Laptop erleidet einen kompletten Datenverlust; der Laptop geht nicht mehr an; ich lasse den Laptop zu Hause liegen.
Aus diesem Grund habe ich, als ich auf der Arbeit ankam (und den Laptop nicht zu Hause vergessen hatte) als erstes eine Sicherheitskopie auf den USB-Stick gezogen. Dies ist zwar völlig unnötig, da es im Falle eines Laptop-Verlustes welcher Art auch immer, leider in der Firma keinen einzigen Laptop gibt, der PowerPoint installiert hat. Aber immerhin ist die Präsentation abgesichert.

Es kam jedoch ganz anders. Um 8:15h bekam ich Nasenbluten. Die ersten Tropfen gingen selbstverständlich auf meine allerliebste und einzige "gute" Hose, die ich seit 2 Wochen frischgewaschen liegen gelassen hatte, damit ich sie zur Präsentation tragen kann.
Das Rennen zum Waschbecken (hatte natürlich keine Taschentücher) offenbarte dann verschmiertes Blut über eine komplette Wange. Make-Up also auch hinüber, obwohl extra gekauft und sorgfältig aufgetragen. Und da mich am Waschbecken Jürgen M. fand und mich zur nächsten Couch geleitete, war dann auch die Frisur hinüber.

Aber was soll ich sagen: Ich hatte Zeit, mich wieder herzurichten, Blutflecken kriegt man mit der Nagelfeile aus der Jeans und meine Präsi ist ganz gut gelaufen, obwohl ich mordsaufgeregt war. Die, die ich kenne, haben zustimmend genickt und die Lacher kamen nur an beabsichtigten Stellen. Das sind doch gute Zeichen, oder?

20
Mrz
2007

Viel Lärm um nichts

Morgen halte ich meine Präsentation. Herr F. hat gestern, aus höchstwahrscheinlich diesem Grunde, mindestens dreimal versucht, mich zu erreichen, als ich noch mit dem Jürgens über die Baustelle des angehenden Firmengebäudes gejagt bin. Da mein Rückruf gestern dann zu spät kam, habe ich ihn heute um 10h noch mal angerufen.
"Moin Herr F., J. hier."
"Ah, Frau J.! Sie halten ja morgen Ihre Präsentation" - ach nee - "...Wie ist das eigentlich, hatten Sie Frau K. die gezeigt?"
"Ja, die habe ich ihr Mittwoch reingereicht, mit der Bitte um Freigabe bzw. Feedback, hab aber noch nichts gehört."
"Dann haken Sie da besser noch mal nach, bevor da morgen in letzter Minute was gemacht werden muss."
Recht hat er, hätte ich eh gemacht, morgen isses zu spät. Also habe ich Frau S., GF-Assistenz, angerufen.
Kurzform: 'Hallo Frau S. - Morgen Präsentation - Mittwoch rübergegeben - Warte auf Freigabe - irgendwas gehört?'
"Nein, aber ich mache die Post auch nicht mehr für Frau K., das macht jetzt Frau G. - ich stelle Sie mal durch."
Kurzform: 'Hallo Frau G. - Morgen Präsentation - Mittwoch rübergegeben - Warte auf Freigabe - irgendwas gehört?'
"Hm... Präsentation? Weiß ich nichts von... Was stand denn auf dem Umschlag?"
'Kein Umschlag, nur CD'
"Hm... Hab ich nicht gesehen, hab da auch von nichts gehört... Ich frag mal nach."
Ich begann schon mal vorsorglich, Blut und Wasser zu schwitzen, da ich erst letzte Woche die Erfahrung gemacht habe, dass es durchaus vorkommen kann, dass Unterlagen satte sechs Werktage in der Hauspost bleiben können, bis sie ihren Bestimmungsort erreichen. Das wäre nun aber richtig scheiße, da ich a. heute keinen Rohling mithatte und b. der GF auch Zeit zum gemütlichen Anschauen zugestanden werden muss.

Es wurde 14:30h.
'Noch zwei Stunden Arbeitszeit', dachte ich mir, 'rufen wir doch noch mal an.'
"Hallo Frau G. Haben Sie schon was in Erfahrung gebracht?"
"Äh, nein, noch nicht. Moment, ich nehm das Telefon mal mit zu ihr rein. *trap trap auf den Flur* Oh, sie ist gerade in einem Gespräch, da kann ich jetzt nicht stören... Mh... *spricht Passanten an* Sagen Sie mal, Herr F. (!!!!), haben Sie was von einer Präsentation gehört...? *mblmbl* Nein, nichts. Frau J., ich versuch das später noch mal."
Raaah, nun denkt Herr F. bestimmt, ich hätte mich entgegen aller weisen Voraussicht erst kurz vor Feierabend zum Nachhaken entschlossen.
20 Minuten später stürmt Jürgen A. in mein Büro: "Janna, du sollst Frau K. anrufen!"
Okay.
*wählwähl*
"S."
"Hallo Frau S., hier J. ..."
"Ah, Sie wollen zu Frau K., ich stell Sie durch."
"A. K.! Hallo Frau J.! Das war echt blöd von mir! Ihre Präsentation ist echt klasse, natürlich ist die freigegeben! Ist wirklich gut geworden! Wir sehen uns dann morgen!"
"Ah, gut, danke. Werden Sie morgen auch da sein?"
"Ich hab die CD Herrn F. mitgegeben! Mit dem hab ich auch schon darüber gesprochen!"
"Die brauche ich gar nicht, hab das auf dem Laptop gespeichert. Werden Sie sich meine Präsentation anhören?"
"Mh, vielleicht, ich hab morgen auch... keine Termine mehr! Vielleicht!"
Nun ja, zwei Vielleichts gegen ein Keine-Termine klingt nach einem Eher-nicht, aber gucken wir mal. Jedenfalls ist meine PPP in Ordnung.

...Davon abgesehen, jedenfalls, dass sie noch gar nicht fertig ist. Mir fehlen dazu noch ein Foto von Frau J. (momentan angedeutet durch eine South-Parc-Figur ihrer selbst) und von den Azubis (momentan veraltet mit zwei von aktuell vier anderen Azubis, und einer auf dem Foto hat im August abgeschlossen). Für letzteres habe ich H. gebeten, morgen die anderen Azubis (zwei haben montags und dienstags Schule) zu krallen und ein Foto schießen und mir mailen zu lassen. USB-Stick liegt zwecks tatsächlich-mal-reibungsloser Datenübertragung auch bereit. Das Foto von Frau J. zu schießen, hat mir Jürgen M. versprochen - allerdings schon Ende letzter Woche. Wenn er heute auch nicht dran gedacht hat, erweitere ich H.s Auftrag morgen früh nochmal.
Zusammengefasst: Alles wird gut.
Ich bin, ehrlich gesagt, mordsaufgeregt. Immerhin gehören diesem Arbeitskreis genau die Leute an, bei denen ich mich eventuell in 1 1/2 Jahren, wenn ich auf der Straße stehe, bewerben möchte.
Hab mir sogar neues Make-Up extra hierfür gekauft. Ich darf aber stolz verkünden, dass ich mir nur fast neue Schuhe dafür gekauft habe.
Alles wird gut.

Bin auch schon sehr aufgeregt, muss ich zugeben

19
Mrz
2007

Gebärmutterhalskrebs

... habe ich gottseidank nicht.
Aber ich war heute beim Frauenarzt (das hat mir, gemeinsam mit einer unverschämten Taxifahrerin, den Tag versaut - allerdings nur aus Prinzip) und habe ich erfahren, dass man sich dagegen impfen lassen kann.
Von allen realistischen Dingen, die mir bzw. meinem Körper zustoßen könnten (einen Unfall mit Lähmung oder eine Erkrankung an mutipler Sklerose z.B. schätze ich eher als unwahrscheinlich ein) ist der Gebärmutterhalskrebs das, was ich am deutlich meisten fürchte, mein purer Horror. Ich habe mal gesagt, dass ich mich umbringen werde, sollte ich daran erkranken und das habe ich ernst gemeint.
Dabei weiß ich gar nicht so viel darüber. Und es geht mir dabei auch nicht darum, dass man seine Gebärmutter verliert. Diese Panik hat sich in mir entwickelt, als ich im Fernsehen, genauer gesagt bei Domian den Erfahrungsbericht einer Frau hörte, die ihren Krebs überwunden hat. Eigentlich wollte sie gar nicht von der Krankheit erzählen, sondern über ihren Mann sprechen, aber so habe ich dann erfahren, wie dieser Krebs behandelt wird.
Das Gerät, das den Krebs bestrahlt, wird hierzu nämlich eingeführt und um richtig wirken zu können, muss es ein paar Zentimenter größer sein als die Öffnung.
Das möchte ich mir niemals antun lassen, nie werde ich zulassen, so geschändet zu werden.

Aber jetzt kann man sich dagegen impfen lassen. 500 Euro kostet diese Behandlung allerdings, und die Kasse zahlt das nur bis zum 18. Lebensjahr - das kommt zwei Jahre zu spät für mich. Allerdings war mein Arzt optimistisch, dass die Kassen das auf 20 oder 25 Jahre hochsetzen werden, sobald sich die Behandlung etabliert hat. Ich hoffe, dass das (und zwar letzteres) innerhalb der nächsten 5 Jahre geschieht. Ansonsten werde ich mir das ansparen, und wenn ich auf jeden noch so kleinen Luxus verzichte.

16
Mrz
2007

Auf und ab

Irgendwie hat sich mein Leben verändert. Normalerweise komm ich auf der Arbeit nicht aus dem Stress und lasse es privat dann lieber ruhig angehen, aber diese Woche war so vollgestopft, dass ich zu nichts gekommen bin.

Dienstag hat Mama mir erzählt, dass Christin im Krankenhaus liegt. Ich habe sie nicht mehr gesehen und fast gar nichts mehr von ihr gehört, seit sie vor etwa 6 Jahren auf ein Internat für körperlich Eingeschränkte in Ganzweitweg gewechselt ist.
Mittwoch habe ich sie besucht, und wir haben fast drei Stunden lang nur gelabert, das war richtig toll. Einfach wie früher, ohne diese peinlichen Pausen, die bei Krankenhausbesuchen und bei Treffen mit alten Freunden sonst irgendwie obligatorisch sind.
Sie hat inzwischen eine Ausbildung beendet und ist seit letztem Sommer arbeitslos und deshalb wieder bei ihren Eltern wohnhaft. Seit vier Jahren hat sie einen festen Freund. Ich hoffe, wir werden uns jetzt öfter sehen.

Berufsschule gestern war erst scheiße, dann toll. Scheiße war der Test, in dem wahnsinnig viel abgefragt wurde, das wir noch nie behandelt haben. Toll war die Planung des Tagesausfluges, den wir in der Schule als Klassenfahrt anbieten wollen.
Gestern Abend, günstigerweise eine Stunde vor Sonnenuntergang, haben Schatzi und ich uns noch einmal auf die Skates geschwungen, aber mir ist früher nie bewusst gewesen, wie hoch die Fugen zwischen den Betonplatten am Südstrand sind. Wir haben uns einmal als menschliches Knäuel auf den Boden geworfen und etwas später abgebrochen.
Stattdessen sind wir Billard spielen gegangen. Und das macht mit nem Baileys intus sogar sehr viel Spaß *g*.

Gestern hat dann spät noch Jürgen angerufen: Ich solle morgen 10 Minuten früher kommen, damit er mir seine Schlüssel geben kann, weil die Jürgens früh weg müssen und ich dann die Techniker reinzulassen habe.
Die Schlüssel hat er mir heute früh dann auch regelrecht aus dem Auto zugeworfen. Auf keinem der drei Schreibtische habe ich irgendetwas gefunden, das darauf hinweisen könnte, dass ich irgend etwas anderes zu tun hätte, als Telefondienst zu schieben. Da ich für die Jürgen-PCs keine Passwörter habe, musste ich mich an meinen eigenen, nicht ans Internet (oder auch nur Netzwerk) angeschlossenen Computer zurückziehen und freute mich auf den langweiligsten Tag meines Lebens.
In weiser Voraussicht habe ich das zu tippende Protokoll für die Schul-Gruppenarbeit mitgenommen. Glaubt es mir ruhig: Ich habe satte 4 Seiten Protokoll über ein 1,5stündiges Treffen geschrieben, so langweilig war mir.
Gegen 11 kam der erste Jürgen zurück, hatte nichts für mich zu tun und verschwand wieder. Etwa eine Stunde später kam dann auch der andere Jürgen und sagte mir, ich solle mich heute mit mir selbst beschäftigen, Montag hätte er dann wieder was für mich.
Daraufhin habe ich eine Stunde Mittag gemacht, das Protokoll ein zwanzigstes mal überarbeitet und das Telefonbuch meines Handys mit Kollegen-Nummern aufgefüllt.
Montag nehme ich die Englisch-Hausaufgaben unbedingt mit zur Arbeit....

Aber hey, ich habe den Tag dennoch sinnvoll genutzt, denn ich war beim Friseur und bin somit bestens auf die Präsentation am Mittwoch vorbereitet.

12
Mrz
2007

Wetter

Wow, was für ein klasse Wochenende! Und so geniales Wetter!
Schatz und ich waren wieder Skaten - meine zweite Lektion, einmal rund um die Strandpromenade. Ich bin diesmal auch hingefallen (ganz schmerzlos aufs Sitzfleisch), aber selbst dafür trage ich nur zur Hälfte die Schuld - anteilig ist ein Hund dafür verantwortlich, der laut Frauchen Skater hasst. Allerdings muss ich zugeben, dass Christian mich etwa dreißig mal aufgefangen hat. Ist halt das beste Schatzi aller Zeiten.

Und heute war dann... Montag. Ich habe mal wieder ABM zugeteilt bekommen. Nachdem ich vier Stunden lang Verträge geschrieben habe (und mir wurde nicht gestattet, das mit einem Serienbrief zu tun - entworfen hab ich ihn und die zugehörige Tabelle aber trotzdem), bekam ich hinterher die Aufgabe, anzumarkern, für wen Verträge gespeichert sind. So was macht in einem Schritt ja auch gar keinen Sinn. Und danach suchte ich die Leute heraus, von denen Jürgen eigentlich eine Standbewerbung erwartet hätte. Um nachfragen zu können, wo ebenjene steckt, bekam ich den Auftrag, ihre Adressen dazuzuschreiben. Kein Ding. Aber die Datei, in der die Anschriften schon gespeichert waren, behielt Jürgen und gab mir stattdessen zwei Ordner - auf zum fröhlichen Abtippen!

10
Mrz
2007

Freier Samstag

Auf meine Bitte hin hat Schatzi sich den heutigen Samstagabend frei genommen. Grund: Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, dass ein Freizeitparkbesuch genau das Richtige für meinen niedrigen Adrenalinspiegel wäre.
Nachdem ich von Schatz (bzw. er von seinem Chef) das Go gekriegt hatte, recherchierte ich, und entdeckte zerknirscht, dass es im Heidepark Soltau exakt ein Fahrgeschäft gibt, dass ich besteigen würde. Der Alternativpark hat bis zum 24.03. Winterpause. Na so was!
Wir entschlossen uns also zu einem ruhigem Samstag, ich packte das Fotoalbum und Abzüge ins Auto und wir stellten uns auf emotional matschiges Wochenende ein.
So weit ich das bis jetzt beurteilen kann, haben wir uns da aber verschätzt. Freitag war zwar nicht viel los und wir sind früh schlafen gegangen, dafür habe ich heute früh einen Kreislaufzusammenbruch bekommen - direkt, nachdem wir unter der Dusche den Guten-Morgen-Sex abgeschlossen hatten. Notiz an mich: keine stehenden Positionen nach dem Aufstehen.
20 Minuten später habe ich es geschafft, die Duschkabine zu verlassen, eine weitere 3/4 Stunde später verließ ich dann auch das Bett.
Nach dem Frühstück sind wir kurz Schatzis Eltern besuchen gegangen, die gestern begonnen hatten, eine Wohnung zu renovieren. Danach gings einmal quer durch die Discounter. Im dritten Laden hatten wir endlich auch die vom Schatz so sehnsüchtig begehrten Pizza-Fertig-Teige ergattert und konnten den Heimweg antreten. Ich hab mich den ganzen Tag nicht getraut, zuzugeben, dass ich gar keine Lust auf Pizza haben, denn er freut sich schon seit Tagen darauf, eine Putenbrust-Ananas-Curry-Pizzahälfte zu kreieren.
Kaum waren wir wieder zu Hause, fuhren wir schon wieder los. Diesmal mit meinem Auto und der Skate-Ausrüstung, die ich schon seit zwei Monaten durch die Gegend fahre. Und heute habe ich dann meine erste Lektion bekommen. Leute, ich kann inlineskaten! Das macht ja Wahnsinnsspaß! Und der Schatz sagt, fürs erste mal war ich ziemlich gut. Morgen gehts am heimischen Deich weiter, jedenfalls, wenn sich das tolle Wetter hält.
Nach drei Stunden Getobe haben wir uns dann ans Pizzabelegen gemacht und sie war superlecker - nur viel zu viel. Jetzt sind wir fleißig am Verdauen. Nur ist nun irgendwo mein Freund verschollen. Wo der wohl grade steckt....?

4
Mrz
2007

Mondfinsternis


Ich bin erfroren und habe so furchtbare Krämpfe in den Beinen wie schon ewig nicht mehr. Aber hübsch, oder?

Nachtrag:
Mondfinsternis
...Gut, dass ich kein Perfektionist bin *grmbl*

2
Mrz
2007

Keine Chance

Mein Vater ist nicht nur ein ehemals trockener Alkoholiker, dessen Rückfall so heftig ist, dass er sich trotz der Entziehungsklinik vor einigen Jahren heute sicher ist, dass er überhaupt nicht alkoholsüchtig ist,
nein, er ist auch eine lebende Keimschleuder. Ständig am Husten, dauernd krank (und dann natürlich nach bester Männermanier "totkrank"), trotzdem natürlich ganz männlich im Unterhemd draußen rauchend (und trinkend, denn das muss er ja trotzdem heimlich tun, wenn er keinen Ärger will - nützt nur aufgrund seiner Mordsfahne nichts). Meine Mutter hat vor den gemeinsamen TFT eine Schutzfolie geklebt, die sie immer heimlich runterklappt, bevor er an den PC geht, weil der Mann anscheinend nie gelernt hat, wie man hustet ohne seine Bazillen überall zu verteilen.
Heute Mittag hat mir das gründlich den Appetit verdorben. Wieso muss denn mein Platz ihm gegenüber sein? Und als ich mir gerade endlich den wohlverdienten Nachschlag geholt habe (denn ich liebe Hühnerfrikassee!), war ich schon wieder zu spät dran: Die ersten drei Kartoffeln hatte er schon geschnippelt, verzichtete aber großmütig auf seine Bratkartoffeln und lud sie mir auf den Teller. Schnell genug, um alle anderen Kartoffeln aus seiner Reichweite zu holen, war ich auch nicht.
Ich mag es nicht, wenn der Mann an meinem Essen ist. Möchte nicht krank werden. Ich habs nicht verdient, böswillig-fahrlässig angesteckt zu werden. Und ich mags nicht, wenn der Mann in seinem Suff beginnt, philosophisch zu werden. Will mir seine abstrusen Theorien und Gedanken nicht anhören. Und besonders ungern will ich seinen Atem in meiner Nähe haben. Stinkend, eklig.

Zwischenprüfung und so

Meine Zwischenprüfung ist ziemlich gut gelaufen, denn ich habe erstaunlich gut geraten. Hey, hab ich ne Ahnung vom Mittelgebirge? Nicht die geringste. Aber offensichtlich schätze ich verdammt gut. Nach detaillierten Internetrecherchen und nach der Annahme, dass die 100 Punkte gleichmäßig auf alle Aufgaben verteilt werden, schätze ich, dass ich 89% habe.
Ziehen wir noch ein paar falsche Antworten ab, die ich nicht bemerkt habe, dann hab ich immernoch ne 2 (ab 82%), jedenfalls hoffe ich das. Oder hoffen wir, dass die zwei, drei vagen Aufgaben, deren Punkte ich mir nicht gegeben habe, doch richtig sind und vielleeeeicht gibts ja noch ne 1 (ab 92%).
Na schaunmermal.

Nach der Prüfung sind Christian und ich zu Meikes neuer Wohnung gefahren, umziehen helfen. Von halb 2 bis halb 9 haben wir, pausenlos, nur unterbrochen durch zweimaliges Anhänger-Ausladen, Laminat verlegt. Wir haben bis heute beide einen Mordsmuskelkater. Treppen sind ein Werkzeug des Satans.

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Mocca

1 Löffel Tourismus, 2 Löffel Schatz, ein großer Schuss Koffein - gut aufgeschäumt servieren!

Ach ja...

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