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15
Jul
2013

Entscheidung, Teil II

Wir haben gestern beim Frühstücken im Freundeskreis nochmal über die fällige Entscheidung zwischen Haus 1 und Haus 2 diskutiert. Einhellig war dort die Meinung: Haus 3!



Wir haben bei denen jetzt für Mittwoch einen zweites Termin gemacht...

3
Jul
2013

Entscheidung



vs.


29
Jun
2013

Immobilienhuren



Letzte Woche haben wir an einem Tag drei Häuser gesehen, an einem anderen fünf. So langsam fühle ich mich wie eine Immobilienhure: Wir sitzen im Auto vor dem Haus eines Freiers Verkäufers, machen dort einen Termin mit einem anderen aus, während schon die nächste Reaktion auf unser Inserat telefonisch anklopft. Aber immerhin, ein paar interessante Sachen waren schon dabei. Und jetzt brechen wir mal zur nächsten Besichtigung auf...

27
Jun
2013

Hangover 3

Der besondere Witz bei den Hangover-Filmen, der die Reihe für mich irgendwie aus den ganzen Flachwitzfilmen hervorhebt, ist, dass die Story im Grunde erst dann richtig beginnt, wenn die gestandenen Männer am Tag nach der Party erwachen und entdecken, in was für eine Katastrophe sie sich (namentlich: Kumpel Doug) in der Nacht geritten haben. Sie versuchen die Geschehen zu rekonstruieren und ihren vermissten Freund zu retten. Ein wahnsinniger Spaß!
Inzwischen haben wir auch Teil 3 gesehen und ich bin selbst schockiert mich sagen zu hören: Zu viel Story. Ernsthaft mal - es gibt eine Vorgeschichte zu dem Film. Die erzählt wird. Örks! Der Mittelteil knüpft wieder etwas an den erwarteten Abenteuer-Klamauk an, aber insgesamt ist mein Fazit eher "kann man, muss man aber nicht".


Traumschloss

Für heute und Samstag haben wir ein Inserat in die Zeitung gesetzt. Schön mit fett blauen Hintergrund, Titel: Wo ist unser Traumhaus?
Und wir Trottel haben die letzten Wochen mit Internetrecherche und Immobilienteilen verschwendet - das Telefon steht nicht mehr still! Wahnsinn! Heute haben wir zwei Häuser besichtigt (eines schon länger geplant, eines auf den Anruf hin) und der Bauch sagt: Wir kommen unserem Ziel schon näher. Morgen haben wir die nächsten beiden Termine. Es bleibt spannend.

Verscrappt: London

Unser London-Urlaub ist schon Ewigkeiten her, aber immerhin habe ich es inzwischen endlich geschafft, ihn zu verscrappen... Es sind vier Layouts geworden, die ich ganz hübsch finde. Besonders freu ich mich, dass die britischen Münzen und die mitgebrachten Souvenir-Pins sich so gut machen. Und ich steh total darauf, wie super der orange Rahmen zu den Nachtfotos passt.



















Die kommen nun gerahmt zu den anderen in den Flur. Blöd nur, dass ich total den Korfu-Urlaub total verpeilt habe - der wäre chronologisch eigentlich zuerst dran gewesen...

23
Jun
2013

Couch statt Sonne

Der Schatz und ich haben uns ein viertägiges Wochenende gegönnt. Glücklicherweise war das sowieso für inhäusige Aktivitäten geplant, die dann allerdings ausgefallen sind - eine Verlegung nach draußen wollte Petrus nicht zulassen. Aber wir hatten uns ja vorbereitet und haben uns die 5. (halbe) Staffel von Breaking Bad, die 6. Staffel von Dexter (was für ein fieser Cliffhanger!!) und die erste Staffel von Dr. Who angesehen. Trotz all dieser Verpflichtungen hatten wir trotzdem Zeit, die vier Stunden Regenpause gestern zum Shopping zu nutzen... Mocca hat zwei neue Paar Schuhe [meine ersten Peep-Toes! Herz], für den Schatz ist eine neue Sonnenbrille bestellt - der Sommer wird ja wohl auch bald in den Norden kommen!



So ein gemütliches Wochenende mit dem Menschen, den man liebt, ist doch etwas herrliches.


16
Jun
2013

Endgegner

Ohne Worte WinkGrin


Der Juni....

Hui, in in den letzten Wochen war viel los.
Zunächst mal war am Freitag, 31. Mai, unser Betriebsfest. An sich eine schöne Veranstaltung, nur meine Kooperation mit dem Navi ist absolut verbesserungswürdig. Großstädte sind einfach nicht meins.

Nach dem Lasertag und anschließenden Besuch beim Griechen am 01. Juni blieb zum Feiern unseres 7. Jahrestages irgendwie nicht viel Energie. Gut, dass wir uns die Kräfte gespart haben, denn die nächste Woche zehrte.

Montag fuhren wir direkt nach der Arbeit zu Lena und Sebastian, um ihren Sohn das Geschenk zum ersten Geburtstag zu überreichen - heute wissen wir es besser, nur das Geschenkpapier hätte auch völlig gereicht. Immerhin stopften wir uns schön mit Regenbogentorte und Muffins voll und tratschten anschließend bis es plötzlich 10 Uhr war.


Dienstag durchkurvten wir O. um die adresslosen Immobilien zu finden, in die wir uns nach diversen Internetanzeigen verliebt hatten. Ergebnislos. Die Häuser mit Adressangaben fanden wir zwar, die begeisterten uns aber weniger. Irgendwie uncool. Und um den Schlimmsten kein-Nougatcroissant-Tag des Jahres vollständig zu einem Desaster zu machen, funktionierte die Telefonnummer meines Lieblingslieferdienstes nicht mehr und die zweite Wahl ging nicht an den Apparat. Maaaaann.

Mittwoch war dann Skate-Night. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht: Ich verwandle mich auf Rollen in ein kreischendes Etwas. Macht nichts, Jenny lieh mir ihr Rad und ich wurde zum Versorgungsfahrzeug von ihr und dem Schatz erklärt. Da Fahrräder und Skater in getrennten Gruppen fahren sollten, war das nicht so leicht, wie es klingt, aber Spaß hat die 15,5-Km-Tour trotzdem gemacht. Und der Andrang war echt der Wahnsinn!


Am Donnerstag hat der Schatz Betriebssport, ich hatte keine Lust ins Fitti zu gehen (ganz ehrlich: ich war seit einem Monat nicht mehr dort...), stattdessen setzte ich mich mit einem neuen Buch ans Volleyballfeld...

Freitag fuhren wir nach der Arbeit mit Einkaufsumweg zum Grillen mit des Schatzes Kollegen - ich glaube, ich habe den ganzen Monat nicht so viel gelacht wie allein an dem Abend. Herrlich!

Das gute Wetter am Wochenende sollte direkt genutzt werden. Mit einer Rad-/Skatetour. Es ist schwer, es nett auszudrücken, aber das ging für mich gewaltig schief. Ich Radfahrer sollte Lena und den Schatz am angeblich nur 3 Km entfernten Skateort treffen (es waren 6 Km), an dem ich vorher noch nie war. Ich erwähnte weiter oben bereits meinen mangelnden Orientierungssinn - ich habe diesen Ort nicht gefunden. Stattdessen machte ich eine 19,5-Km-Radtour, vor dessen letzten Viertel ich die Freunde anrief um ihnen mitzuteilen, dass ich mich komplett verfranst habe, mich jetzt in den gerade gefunden Schlosspark legen werde und heim radle, sobald sie fertig sind, denn ich hatte keinen Schlüssel dabei.


Sonntag wollten wir picknicken; das war auch akribisch vorbereitet worden, nur das Wetter war nicht einverstanden. Gut, dass Catha eine grasgrüne Decke und ein großes Wohnzimmer hat, in dem wir anschließend die dritte Staffel Game of Thrones guckten.


Lasertag

Zum Monatswechsel feierte Lena, die zum ersten Mal 29 wurde, einen letzten "Kindergeburtstag" - und zwar mit Lasertag in Groningen. Lasertag ist wie Paintball, allerdings etwas virtueller, denn es wird nicht mit (Farb)kugeln geschossen, sondern mit Laserpistolen. Besonders gut hat mir im Vergleich der beiden Ballervarianten gnicht nur die Schmerzfreiheit gefallen, sondern vor allem, dass man nach einem Treffer nicht direkt aus dem Spiel fliegt, sondern nur 3 Sekunden "tot" ist. So steigt die Risikobereitschaft bei einem Knauser wie mir dann doch enorm. Nach den 15minütigen Runden erhält man (ebenfalls eine Besserung im Vergleich zum Paintball) eine Auswertung der Schüsse in der man genau sehen kann, wer wen wie oft getroffen hat, inklusive Treffgenauigkeit und Gegenüberstellung der Eigen- und Fremdtreffer. Da ging dann natürlich direkt das Geschrei wegen Friendly Fire los... für das allerdings auch Punkte abgezogen wurden! Sehr gut durchdacht also, finde ich. Muss ich allerdings auch sagen, als einmal Beste und einmal Zweitbeste im Mädchenteam... WinkGrin

Also, wir hatten enorm viel Spaß und wenn die Niederlande nicht doch so eine weite Fahrt wären, wäre eine baldige Wiederholung absolut Pflicht.




9
Jun
2013

Sommer

Hui, ruhig geworden hier. Dabei war in letzter Zeit so viel los. Die letzte Woche waren wir nicht ein Mal vor halb 10 abends zuhause, oft deutlich später. Und da der Wecker um halb 6 geht, bleibt da nicht so viel Zeit zum Bloggen. Für dies Wochenende, das zwar nicht so sonnig wie erhofft, aber immerhin schön warm ist, gilt ähnliches. Wird aber nachgeholt, versprochen!

28
Mai
2013

Highway to Hell

Nach fast einem Monat als Arbeitnehmerin kann ich mit Gewissheit sagen: Für's Pendeln muss man geboren sein. Mein Arbeitsweg beträgt 1,5 Stunden je Strecke, die ich mir immerhin mit dem Schatz teile, den ich in der Mitte absetze bzw. einsammle. Aber auch mit nur täglich 2x 45 Minuten am Steuer kann ich teilweise nur noch mit dem Kopf schütteln. Allerdings muss ich auch zugeben, dass mich an den beiden bisherigen Nahtoderfahrungen durchaus eine Mitschuld traf (Ausfahrt zu spät gesehen, im dichten Regen gar nichts mehr gesehen).
Ein besonderes Mysterium für mich als Kleinstadtkind: Stadtautobahnen. Derer überquere ich auf meinem Weg gleich zwei und während ich persönlich das Rechtsfahrgebot dort für nicht bindend halte und sowieso immer 10% bis 10 km/h auf die erlaubte Höchstgeschwindigkeit setze, bin ich immer noch zutiefst irritiert darüber, was für Geschwindigkeiten in diesen unsäglichen 80er-Zonen gleich kolonnenweise gefahren werden. Wie kommt das?! Mein persönliches Highlight war das folgende Erlebnis: Im strömenden Regen, den Bill Kaulitz sich gar nicht mehr zu besingen getraut hätte, war auf der dreispurigen Stadtautobahn 60 km/h erlaubt. Ich fuhr, auf der mittleren Spur, bereits 90 km/h. Dennoch wurde ich von einem stetigen Strom an Fahrzeugen links zügig überholt. Obwohl ein Polizeiauto in selber Geschwindigkeit hinter mir her fuhr!
Ich habe inzwischen offiziell den Glauben an die deutsche Ordnung verloren. Neue Taktik: AC/DC an und ab dafür.

Eva Stachniak - Der Winterpalast

Erster Satz: Spione bleiben normalerweise unsichtbar, außer sie werden enttarnt, oder sie treten freiwillig ans Licht der Öffentlichkeit.

Barbara ist sieben, als ihre Familie 1734 aus Polen nach Sankt Petersburg zieht. Dank seines guten Rufs als Buchbinder gewinnt Barbaras Vater schnell das Wohlwollen der späteren Kaiserin Elisabeth, die dann 1743 das kürzlich verwaiste Mädchen als Magd an ihren Hof nimmt. Warwara ist weder geschickt noch glücklich mit ihren Aufgaben in der Kleiderkammer und so ist sie Wachs in den Händen von Reichskanzler Graf Bestuschew, als er feststellt, dass sie ihre Ohren immer offen hält. Er bildet sie zur "Zunge" aus und "befördert" sie bald in die Gemächer von Großfürst Peter, wo sie brav ihrem Handwerk nachgeht, bis dessen Versprochene an den Hof kommt: Prinzessin Sophie Auguste Friederike von Anhalt-Zerbst. Schnell stiehlt sich das fleißige, bescheidene Mädchen in das Herz der Spionin, die schließlich dazu übergeht, belastende Dokumente zu verbrennen statt zu kopieren - woraufhin sie bald als "ersetzbar" deklassiert und verheiratet wird. Zusammen mit Warwara begleiten wir die Großfürstin, die inzwischen Katharina heißt, bei ihrem Kampf gegen den Hof bis hin zur Machtergreifung. Während die Geheimnisse der späteren Kaiserin und des restlichen Hofs vor dem Leser ausgebreitet werden, schwingt stets die Frage mit: Wer ist wirklich ein Freund und wer treibt nur ein falsches Spiel?
Ein spannendes Buch, das sich zügig liest und einen faszinierenden Einblick in die russische Kaisergeschichte bietet, dessen Authentizität ich leider nur vage beurteilen kann. Hat Spaß gemacht! Angeblich arbeitet die Autorin gerade an einem Buch über die Amtszeit von Katharina der Großen - da werde ich auf jeden Fall einen Blick rein werfen.

logo

Mocca

1 Löffel Tourismus, 2 Löffel Schatz, ein großer Schuss Koffein - gut aufgeschäumt servieren!

Ach ja...

Wer Fotos von mir verlinken oder nutzen möchte, bekommt bestimmt eine Erlaubnis - aber fragt mich vorher!
 
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Charlotte Brontë
Jane Eyre


Lee Child
Der Anhalter


Lee Child
Die Gejagten


Lee Child
Wespennest


Lee Child
61 Stunden


Lee Child
Underground


Lee Child
Outlaw


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Sebastian Fitzek
Das Paket



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Lee Child
Die Abschussliste


Chuck Palahniuk
Fight Club


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Der Marsianer


Lee Child
Der Janusmann

 


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Zuletzt aktualisiert: Do, 31. Mai, 00:03

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